Der häufigste Fall ist der Firmenbesuch. Eine Reservierung im Zelt, zwölf Leute, Kunden dabei, und dazu die Frage, wie alle hin und wieder zurückkommen sollen. Mit dem eigenen Auto zu fahren ist keine Option, mit der U-Bahn im Dirndl und im Gedränge auch nicht wirklich. Ein Sprinter, der morgens vorfährt und abends wieder da ist, löst das vollständig.
Der zweite Fall sind Gäste von außerhalb. Wer aus Hamburg oder Zürich zur Wiesn anreist, kennt weder die Sperrungen noch die Zelteingänge und schon gar nicht, wo abends überhaupt noch ein Taxi hält. Wir holen am Flughafen oder am Hotel ab und bringen die Gruppe direkt zum richtigen Zelteingang, ohne dass irgendjemand etwas suchen muss.
Der Rückweg ist der Punkt, an dem sich die Buchung rechnet. Um elf verlassen zehntausende Menschen gleichzeitig die Theresienwiese, und in diesem Moment ist in München kein Taxi zu bekommen, zu keinem Preis. Ihr Chauffeur wartet dagegen längst, und der Preis dafür stand schon vorher fest.
Für die Anfrage brauchen wir Datum, Uhrzeit, die Abholadresse, das Zelt und die Zahl der Gäste. Sie bekommen daraufhin einen Festpreis inklusive Wartezeit, der auch dann gilt, wenn es später wird. Buchen Sie früh: Während der Wiesn sind unsere Fahrzeuge Wochen vorher vergeben, besonders an den Wochenenden.